Es war einmal… der €uro
Das Euro-Abenteuer geht zu Ende
Es war einmal der Euro
Geldherrschaft
Es war einmal der Euro
Deutschland wählt

Sollte über die „EU-Rettungspakete“, verbürgt aus unseren Steuergeldern, per Volksentscheid entschieden werden?

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Mi 19. Mai 2010, 20:15 | BR |Jetzt red i

Di 27. April 2010, 20:15 | BR | Münchener Runde - Pleitegeier über Griechenland >>zum Video

Fr 23. April 2010 | ZDF | ZDF Spezial - Athen Hilfen illegal >>zum Video

Fr 26. März 2010 | ZDF | Wir sind Griechenland
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Do 18. März 2010 | ARD/ZDF | Morgenmagazin
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So 07.März 2010 | SWR | Tele-Akademie
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Zur Person

Professor Dr. Wilhelm Hankel, geboren am 10. Januar 1929 in Danzig

Studium: Volkswirtschaftslehre in Mainz und Amsterdam

Dissertation: Zur Theorie der volkswirtschaftlichen Kontierung unter besonderer Berücksichtigung der monetären Aspekte, Mainz 1953

Berufsweg: 1952 Bank Deutscher Länder, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit bis 1956, Auswärtiges Amt bis 1957, 1959 Kreditanstalt für Wiederaufbau, zuletzt als Chefvolkswirt, 1967 Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundeswirtschaftsministerium, 1972 Vorstandschef der Hessischen Landesbank, seit 1970 Honorarprofessor für Währungs- und Entwicklungspolitik an der Universität Frankfurt, 1974/75 Gastprofessur in Harvard, 1975/76 Konrad-Adenauer-Professor an der Georgetown University in Washington, 1978 bis 1981 Senior Visiting Professor am Bologna Centre for Advanced International Studies der Johns Hopkins University, bis 1983 Gastprofessor am Wissenschaftszentrum Berlin.

Lieber Unterstützer und Kritiker,

ich bin für beides dankbar. Wer immer für eine gute Sache eintritt, braucht Mutmacher, sonst verlässt ihn dieser früher oder später. Und er braucht Kritiker in der Sache, denn wer kann schon alles wissen und macht niemals Fehler? Was er nicht braucht, ist Häme – die macht ihn zwar nicht mutlos, aber lässt ihn daran zweifeln, ob es sich lohnt für solche Zeitgenossen mit zu kämpfen.

Denn unter dem jetzt drohenden Währungsverfall werden wir alle leiden: die aktiv Arbeitenden, denn der Reallohn sinkt, die Sparer, denn die Ersparnisse verlieren ihren Wert, die Rentner und Hilfsbedürftigen, denn der Sozialstaat bleibt auf der Strecke. Unseren Politikern von Schwarz, Rot, Gelb und Grün ist ein fragwürdiges (bürokratisches, undemokratisches und von deutschen Hilfszahlungen lebendes) Europa wichtiger als stabiles Geld. Dagegen kämpfen meine drei Kollegen und ich jetzt wieder vor dem Bundesverfassungsgericht. Damit die Richter diese Klage nicht wieder als unberechtigt abweisen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Und Spenden auf unser Konto: “Pro Europa e.V” 01 191 27500 Dresdener Bank/Nürnberg BLZ 760 800 40 aus dem wir die Kosten dieser Klage finanzieren.

Ihr
Wilhelm Hankel