Danksagung an die Spender und Stand der Klage
Liebe Spender,
meine Kollegen und ich sind überwältigt vom Umfang Ihrer Spenden – so sehr, dass wir mit unseren beschränkten bürotechnischen Möglichkeiten noch nicht allen von Ihnen danken konnten.
Nehmen Sie diesen pauschalen Dank, auch im Namen unseres Vereinspräsidenten Prof. Schachtschneider, als Anzahlung auf individuelle Briefe und Spendenquittungen, die noch folgen werden. Leider liegen in vielen Fällen keine Adressen vor. Allen hunderten von Spendern können wir ohnehin nicht danken – das überfordert unsere Kräfte. Und alle Spender erinnern wir daran, dass Spenden unter 100 Euro auch ohne unsre Spendenquittung steuerlich geltend gemacht werden können.
Mit Ihrer Hilfe können wir nun unsere Auslagen decken. Und es bleibt noch ein großer Teil für die Fortsetzung unserer Arbeit übrig, die weiter geht und weiter gehen muss, wenn wir letztlich Erfolg haben wollen. Über das „Wie“ werden wir in Kürze beraten und Sie unterrichten – auch auf unserer Vereinswebsite, wenn sie fertig gestellt ist.
Zum Prozessverlauf ist mitzuteilen: Das Bundesverfassungsgericht hat unsere Klagen gegen die steuerfinanzierten Euro-Rettungsschirme als klare Verstöße gegen die EU-Verträge und unser Grundgesetz angenommen und diesmal nicht zurückgewiesen wie vor 12 Jahren unsere Klage gegen die Einführung des Euro. Das Gericht hat die Klage den Beteiligten (Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat) zur Stellungnahme vorgelegt. Das Verfahren ist also eröffnet: „Die Kugel hat den Lauf verlassen und fliegt“. Wir rechnen mit einer öffentlichen Anhörung, vermutlich noch vor Ende dieses Jahr.
Die Anhörung wird vieles klären, nicht nur für den Verlauf des Verfahrens, sondern auch die Einschätzung der Dinge an den Finanzmärkten. Wir sind guten Mutes und kämpfen weiter. Es geht nicht nur um unser Geld, sondern was genau so wichtig ist: den Erhalt der Demokratie in unserem Land und in Europa. Die EU missbraucht die von ihr selbst angezettelte Euro-Krise schamlos, um ihre Machtposition zu erweitern und immer mehr demokrati-sche Rechte der Völker an sich zu ziehen. Aus Europa soll ein zentral regierter Bundesstaat werden – weder demokratisch noch marktwirt-schaftlich verfasst – . Und wir Deutsche “dürfen” für ihn zahlen.
Wenn es uns gelingt, dies zu verhindern, wird es allen europäischen Völkern in einem freien Europa wieder besser gehen. Sie helfen uns auf diesem Wege.
Ihr Wilhelm Hankel





+ Parlamentariern, Journalisten und Verschwörungstheoretikern sollte man noch mal den Film “Willkommen Mr. Chance” vorführen.
Denn Sie alle sind gefangen in dem satanischen Irrglauben, Merkel wäre die Klügste von allen.
Die einzige Verschwörung, die hier stattfindet, ist die Verschwörung der Dummheit. Denn alle machen mit – keine Marionettenregierung, keine Einflüsterer, keine heimlichen Drahzieher.
Das Dilemma besteht darin, daß der Mensch über seinen eigenen Schatten springen müßte, um aus dem Koma aufzuwachen und die Selbsternüchterung zu finden. Was nur selten gelingt.
Alternativ empfehle ich das Märchen von den Schildbürgern, oder vom Kaiser und den neuen Kleidern.
Sie, Herr Hankel, haben’s kapiert, Peter Gauweiler, Karl Albrecht Schachtschneider und eine Handvoll ungenannter.
Seien Sie froh. Ich bin’s auch.
Wer also behauptet, die Dummheit sei nicht globalisierbar, der wird hiermit eines Besseren belehrt.
Sehr geehrter Herr Prof. Hankel,
zehn Jahre jünger als Sie, stehe ich etwas beschämt vor Ihren Aktivitäten, insbesondere zur Sanierung des Euro. Als ich 1999 schon im Ausklang meines Berufslebens stand, habe ich die Frage der Währungsunion noch nicht so dramatisch gesehen, aber wohl die Politik seit den 60er Jahren als ehemaliger Schüler in den Seminaren von Alfred Müller-Armack in Köln schon, die uns ja dahingeführt hat, wo wir heute stehen: An den Rand einer Pleitegesellschaft. Lässt sich das alles noch durch ein paar Reförmchen aus der Welt schaffen, wie die jetzt zum Euro geplanten, die uns nach Abschaffung der Unabhängigkeit der Zentralbank, der Aufgabe der Währungshoheit 1999 und nun noch durch das eurokratische “Ermächtigungs-Gesetz” ESM der Etathoheit berauben wollen. Unsere Politiker scheinen sich kaum etwas zu denken: Ich habe deshalb neben Spenden und fleißigem Aufklärungs-Schriftverkehr in FAZ und Handelsblatt eine Aktion an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und FDP geplant, wie es die Friedrich August von Hayek Gesellschaft emphohlen hat. Damit es gar nicht so weit kommt, daß Sie gegen eine positive ESM-Entscheidung unserer Parlamente vor das BVerfG müssen. Aber reicht das? Und was kommt dann? Zur Zeit studiere ich den Kontraktualismus von Hobbes bis John Rawls und die Verfassungsökonomie von James Buchanan: Eine Pflichtlektüre für die “Bürger-Genossenschaft” (John Rawls), denn ich glaube, wir müssen bald die Frage nach einem anderen System stellen.
Freundliche Grüße und alles Gute, Glück (Eudaimonia)
Klaus Peter Kraa
Sehr geehrte Herren, sehr geehrter Herr Prof. Hankel,
Ihr Mut und Ihre Ausdauer ist bewundernswert, zumal vor dem Hintergrund der feigen Drückebergerei oder Fachidioti des BVerfG in 1999 und der damaligen öffentlichen Meinung, die den Sprengsatz des volkswirtschaftlichen Sachverhalts “EU-Gemeinschaftswährung” ebenso wenig begriff wie das BVerfG und die Politik. Ich hoffe, daß man allerseits durch die Fakten belehrt worden ist, die heute, auch deutlich sichtbar für jeden Laien, die Volkswirtschaften Europas belasten und zum Gegenteil einer “Politischen Union” geführt haben. Zu den “Aufgeklärten” gehören offensichtlich auch die Verfassungsrichter. Ihre Arbeit müsste aber darüber hinaus uns Demokraten deutlich machen, daß wir dringend einen Wechsel des politischen Systems “Demokratisches Gemeinwesen” brauchen, eventuell nach dem Entwurf von John Rawls als “Unternehmen der Zusammenarbeit zum Gegenseitigen Vorteil”, also mit starkem Zuwachs plebiszitärer Elemente: Ein Mal alle vier Jahre wählen gehen reicht nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen
KLaus Peter Kraa
Sehr geehrter Herr Prof. Hankel,
Sie sind für Deutschland die letzte Hoffnung. Ich stehe zu 100 Procent hinter Ihnen!!
Eine kleine Anmerkung hätte ich :
Ich möchte, Sie bei Ihren Unterfangen unterstützen. Gibst da Möglichkeiten?
Die Bücher werde ich nächste Tage bestellen
Toi Toi!
Sie werden gehört! Mache Sie was daraus!
Lg Michael aus Irland
Sehr geehrter Herr Prof. Hankel,
Sie sind für mich “mein Held”. Leider habe ich das Gefühl, dass die Menschen blind in ihr Unglück rennen wollen, da die Realität sehr schmerzlich für den normalen Menschenverstand ist. Das System ist für den Durchschnittsbürger seit langem (gewollt) nicht mehr durchschaubar und so ist es auch sehr leicht, die Manipulation des Geistes im Kleinen und Großen durchzuführen. Ich sehe dies auch für den Bereich Medizin, wo mich täglich das Grausen erfasst. Viren werden bewußt gezüchtet, zur Zwangsimpfung benutzt. Der raffgierigem, nimmersatte und unsoziale Mensch spielt Gott und wundert sich, dass dieser es mit dreifacher Münze zurückzahlt.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Stärke. Sie geben Hoffnung und Sie verkörpern das, was den Menschen so sehr fehlt.
Gott beschütze Sie
Anne