Brief an Herrn Springmann der Prof. Hankel bedroht
Sehr geehrter Herr Springmann,
wenn man selber nicht als Nazi oder Wiederbeleber nazistischen Meinungsterrors gelten will, greift man nicht auf deren Methoden zurück. Ich halte das, was Sie schreiben oder sogar vorhaben, für unerträglich und für unvereinbar mit unserer Verfassung (Art.2 GG) und den elementaren Prinzipien unseres Rechtsstaates, die da heißen Meinungsfreiheit und Toleranz. Ich werde daher gegen Sie und Ihre Hintermänner Rechtsbeschwerde einlegen und die Veranstalter veranlassen, Polizeischutz für meinen Vortrag anzufordern.
Ich werde den Tenor meines Vortrages ändern und aus meiner Jugendzeit berichten. Ich stamme aus einer Familie mit jüdischem Hintergrund und weiß aus schrecklichem Erleben, was Ihre Vorbilder nicht nur meinen Angehörigen angetan haben. Ich werde es nicht hinnehmen, dass Sie und Ihre Gesinnungsgenossen diese schreckliche Tradition fortsetzen; denn der Meinungsterror geht jedem physischen Terror voraus! Das Gedenken an all das Leid, was die Nazis Menschen in Deutschland und Europa zugefügt haben, verpflichtert mich, Leuten wie Ihnen und Ihren Methoden – einschließlich der von der örtlichen Presse ausgehenden Pressionen mit allen Mitteln unseres Rechtstaates. Sie scheinen diese oiffenbar so wenig zu kennen wie mich.
Ich spreche nicht für die Einlader, sondern bei ihnen und vor meiner Enkelin, die an der Bielefelder Universität studiert. Bei mir gilt, was ich sage und nicht wo und bei wem. Und das nicht erst seit heute.
Wer das nicht auseinander halten kann, sollte besser schweigen als dokumentieren, was ihm alles fehlt: außer Anstand auch noch der Verstand.
Vielleicht wächst ihnen beides mit dem Alter noch zu.
Das wünsche ich Ihnen von Herzen.
Ihr Wilhelm Hankel.





Dieser Mensch kann es scheinbar nicht ertragen, daß es andere Menschen gibt, die eine andere Meinung vertreten. Durch die Bedrohung eines anderen Menschen, nur weil dieser eine andere Meinung als er vertritt, disqualifiziert sich dieser als Angehöriger des Kreises kultivierter Demokraten. Diesen Menschen sollte immer klar sein, daß es ein hohes Gut ist eine vom Mainstream abweichende Meinung haben zu dürfen. Wer droht, richtet diese Drohung auch immer gegen sich selbst und die Seinen. Ich würde mir das gut überlegen !!!
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hankel,
ich kenne aktuell noch nicht die Hintergründe der hier angerissenen, unglaublichen Vorwürfe in Zusammenhang mit diesem Springmann. Implizit ist mir, als freiheitlichem, bildungsbürgerlich orientiertem Patrioten ohne weiteres klar, woher dieser impertinente, antiintellektuelle, pathologisch europhile und freihlich linksextreme Gestank weht. Seien Sie gewiss, daß Sie das Volk, respektive relevante Teile deselben, sowie die ewige Gerechtigkeit hinter sich haben, daß auch eine solch opportunistische Mainstreammarionette wie dieser politische korrekte Springinsfeld, der sicherlich vom(Anm. nicht anthropogen induzierten) Klimawandel persönlich betroffen zeichnet, vom Schoko- statt Negerkuss schwadroniert und sich ob seiner ridiculösen antifaschistischen Schreibtischhexenjagd für mutig hält, mit wertelastiger, unabhängiger Wissenschaft per definitionem auf Kriegsfuss lebt,nicht ungestraft “Recht zu Unrecht” und “Wohltat zu Plage” verkehren darf…
(E)uropas (U)ntergang, daher:
Nicht alles was Deutschland schadet, ist auch gut für unser Land, Frau Merkel!
Votez non- a la constitution!
Es leben die Republiken-es lebe Deutschland!(A.Baring)
Ihnen und Ihren kongenialen professoralen Mitstreitern für ökonomischen Sachverstand, Rechtstreue und politische Freiheit zum wiederholten Male alles erdenkliche Gute!
Das gleiche was ich unter der Rubrik
Brief an Herrn Spandau geschrieben habe gilt auch für dieses Subjekt Springmann.
Einen echten Demokraten und älteren Herren der sich als wirklicher Europäer und der sich als fachlich hoch kompetent herausgestellt hat zu bedrohen duldet keine Akzeptanz, sondern erfordert umgehendes handeln.
Nazis zeichneten sich durch Endsiegparolen und Kadavergehorsam aus, ähnlich wie wir es heute mit dem Euro erleben. Auch der Untergang läuft ähnlich ab. Die Russen stehen bereits vor Berlin.
Lieber Herr Hankel, wenn sie sich wirklich bedroht fühlen teilen sie mir das kurz mit und ich kümmere mich darum.
Mit demokratischen Ansätzen kommt man da nicht weit.